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Handwerk aus Winterberg für den Weltcup: Eichenholz wird zu fantastischen Sieger-Trophäen

Winterberg. Als die weltbesten Snowboarderinnen und Snowboarder beim VISA FIS Snowboard-Weltcup 2026 in Winterberg auf dem Podest standen, nahmen sie ganz besondere Trophäen entgegen: Die Pokale wurden von der Johann Lange GmbH aus Züschen gefertigt – und zwar aus Eiche in der Form des „W“ als exklusives und symbolisches Markenzeichen für Winterberg. Wesentlicher Bestandteil der Pokale sind die von der Firma Siepe aus Hallenberg hergestellten Metallmotive. Sie sind flexibel austauschbar und sollen sich auch nach dem Snowboard-Weltcup als einzigartige Auszeichnung für verschiedenste Events langfristig etablieren.

Heimische Tradition traf Weltklasse-Sport

Mit der Entscheidung, einen regionalen Handwerksbetrieb mit der Fertigung der Weltcup-Pokale zu beauftragen, unterstrich die Winterberg Touristik und Wirtschaft GmbH den Stellenwert lokaler Wertschöpfung. „Wir sind stolz darauf, dass wir mit der Johann Lange GmbH einen so kompetenten Partner aus der Region gewinnen konnten. Die Pokale aus Holz sind nicht nur handwerkliche Meisterstücke, sondern symbolisieren auch unsere Verbundenheit mit der Region und ihren traditionsreichen Betrieben. Es war beeindruckend zu sehen, wie die Athletinnen und Athleten aus aller Welt diese besonderen Trophäen in den Händen hielten – ein Stück Winterberg, das sie mit nach Hause nehmen", betont Michaela Grötecke, Tourismusförderin der WTW.

Jola setzt damit eine liebgewonnene Tradition fort. Bislang hatte Winterbergs Snowboard-Legende Rolf Dickel die Pokale in seiner Werkstatt gefertigt. „Leider ist Rolf im vergangenen Jahr verstorben. Umso schöner ist es, dass wir diese Tradition nun weiter fortsetzen konnten. Und dies sicher auch im Sinne von Rolf Dickel, den wir als Mensch, Freund und Motor des Weltcups stets in guter Erinnerung behalten werden“, so Michaela Grötecke.